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Das war die Terra Madre Austria 2011

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21.000 Besucher bei der Terra Madre Austria 2011 - Besucherrekord!

Riesenansturm auf den Markt der Vielfalt im Arkadenhof des Rathauses (16.10.11, Wien) Die Terra Madre Austria 2011 war ein voller Erfolg! Wien wurde drei Tage lang und zum zweiten Mal zum Zentrum des Genusses.

Dabei zog es 13. bis 15. Oktober 21.000 Besucher ins Rathaus - das sind mehr als doppelt so viele als bei der vorangegangenen Terra Madre Austria im Jahr 2009. Die Besucher kosteten und kauften Lebensmittel, die nach Slow Food-Kriterien hergestellt wurden - von Olivenöl mit Bergamotte über die Champagner-Bratbirne bis hin zum Holzofenbrot und zu traditionellen Slow-Bieren. Unter den rund 50 Herstellern waren heuer erstmals auch Produzenten aus dem Ausland mit dabei.

Die Produkte sind "gut, sauber und fair" - das heißt, sie schmecken hervorragend, sind nachhaltig angebaut und bringen den Produzenten einen fairen Preis. Die Präsentation des ersten österreichischen Slow Food Gastro Führers und sehr gut besuchte Round Table Gespräche (zur Agro-Gentechnik und GAP) rundeten das Programm ab. Stadt Wien setzt auf Artenvielfalt "Wien ist Vorreiter in der Verbreitung des Slow Food-Gedankens", sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. "So war etwa der Wiener Gemischte Satz das erste Produkt Österreichs, das in die "Arche des Geschmacks" aufgenommen und mit dem Prädikat Presidio ausgezeichnet wurde.

Der Besucheransturm bei der Terra Madre Austria zeigt, wie gut das Angebot von Slow Food angenommen wird - das freut mich und ist ein klares Zeichen, dass Artenvielfalt ein wichtiges Thema ist. Die Stadt Wien setzt sich dafür ein." Sehnsucht nach dem Echten Auch Barbara van Melle, Slow Food Wien Chefin zeigt sich begeistert von dem enormen Zuspruch zur Veranstaltung: "Es gibt ein starkes Bedürfnis nach dem Echten und Unverfälschten. Nach einer Landwirtschaft die Tradition, Fairness, Genuss und Nachhaltigkeit in einer ursprüngliche Form vereint. Slow Food war anfangs eine Vision einer Handvoll engagierter Pioniere. Das aktuelle Interesse zeigt, dass sich diese Vision nun zu einer breiten Bewegung entwickelt hat. Ich bin überzeugt: Slow Food kann wesentlich zu einem Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft beitragen."

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